In Druckansicht einbeziehen:
Anmerkung

Tipps für einen richtig guten Wurstsalat

Wurst dünn schneiden: Dadurch nimmt sie wesentlich mehr Marinade auf.

Nicht zu viel Kürbiskernöl verwenden: Sein Aroma ist kräftig. Zwei Esslöffel reichen für die Marinade völlig aus.

Die Ruhezeit nicht auslassen: Bereits 20 Minuten machen geschmacklich einen deutlichen Unterschied.

Rucola erst am Schluss: So bleibt er frisch und knackig.

Marinade vor dem Nachsalzen probieren: Gewürzgurken, Gurkensud und Wurst bringen bereits einiges an Salz mit.

Nicht eiskalt servieren: Wenn der Salat länger im Kühlschrank stand, kannst du ihn etwa 10–15 Minuten vor dem Essen herausnehmen.

RezeptHeft-Tipp

Mariniere Wurst, Zwiebeln, Paprika und Gurken zuerst ohne Rucola.

Dadurch kann der eigentliche Wurstsalat kräftig durchziehen, während der Rucola frisch bleibt. Erst direkt vor dem Servieren hebst du ihn unter.

Gerade wenn du den Salat einige Stunden vorbereiten möchtest, macht dieser kleine Schritt einen großen Unterschied.


RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Beim Wurstsalat gibt es im deutschsprachigen Raum unzählige regionale Varianten. Schon die Frage, ob Käse hineingehört, kann erstaunlich lebhafte Diskussionen auslösen. 😄

Unsere Version hebt sich vor allem durch das Kürbiskernöl ab und bekommt dadurch ihren österreichisch-steirischen Charakter.


RezeptHeft-Wissen

Warum schmeckt Wurstsalat nach dem Durchziehen besser?

Während der Ruhezeit verteilt sich die Marinade auf der gesamten Oberfläche der geschnittenen Zutaten. Besonders die dünnen Wurstscheiben und Zwiebeln nehmen dabei Geschmack an.

Gleichzeitig verbinden sich Essig, Gurkensud und Öl miteinander. Deshalb wirkt der Salat nach 20 bis 30 Minuten häufig ausgewogener als direkt nach dem Vermischen.

Allerdings sollte Rucola nicht so lange in der Marinade liegen, da die Säure seine Blätter schnell weich werden lässt.