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Anmerkung

Tipps

  • Verwende aromatische, leicht säuerliche Äpfel.
  • Butter und Eier sollten möglichst Zimmertemperatur haben.
  • Rühre Butter und Zucker wirklich einige Minuten cremig.
  • Gib die Eier einzeln zur Buttermasse.
  • Rühre das Mehl später nur kurz unter.
  • Schneide die Apfelspalten ungefähr gleich dick.
  • Wird der Kuchen gegen Ende zu dunkel, decke ihn locker mit Backpapier ab.
  • Die Stäbchenprobe machst du am besten an einer Stelle ohne Apfelstück.

Welche Äpfel eignen sich für Apfelkuchen?

Besonders gut funktionieren Sorten, die aromatisch sind und beim Backen nicht sofort zerfallen.

Geeignet sind zum Beispiel:

  • Boskoop
  • Elstar
  • Topaz
  • Braeburn
  • Jonagold

Sehr süße Äpfel funktionieren ebenfalls, allerdings kannst du dann die Zuckermenge im Teig etwas reduzieren.

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RezeptHeft-Tipp

Wenn du besonders viel Apfelgeschmack möchtest, lege die Apfelspalten wirklich dicht auf den Teig.

Beim Backen verlieren die Früchte etwas Volumen. Eine zunächst fast zu voll wirkende Oberfläche sorgt deshalb später für einen schön saftigen Apfelkuchen.

RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Äpfel gehören zu den Früchten, die sich bei geeigneten Bedingungen erstaunlich lange lagern lassen. Deshalb spielen sie in der traditionellen österreichischen und mitteleuropäischen Küche auch weit außerhalb der eigentlichen Erntezeit eine große Rolle.

Das erklärt mit, warum es so viele unterschiedliche Apfelkuchen, Strudel und Süßspeisen gibt.

RezeptHeft-Wissen

Warum wird Butter für einen Rührkuchen eigentlich zuerst mit Zucker cremig geschlagen?

Beim Rühren gelangen viele kleine Luftbläschen in die Buttermasse. Diese Luft unterstützt später gemeinsam mit dem Backpulver die Lockerung des Kuchens.

Deshalb solltest du Butter und Zucker nicht nur kurz vermischen, sondern tatsächlich einige Minuten aufschlagen.

Beim Mehl gilt dagegen genau das Gegenteil: Sobald du es hinzugibst, rührst du möglichst kurz. Zu langes Rühren kann die Struktur des Teiges verändern und den fertigen Kuchen kompakter machen.