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Anmerkung

Tipps für einen guten Käsekuchen

  • Verarbeite den Mürbeteig möglichst kurz.
  • Verwende Topfen oder Quark mit etwas Fett – dadurch wird die Füllung cremiger.
  • Rühre die Füllung nicht unnötig lange auf hoher Stufe.
  • Löse die Speisestärke zuerst in etwas Schlagobers auf.
  • Backe den Kuchen lieber etwas heller als zu dunkel.
  • Die Mitte darf beim Herausnehmen noch leicht wackeln.
  • Lass den Käsekuchen langsam abkühlen.
  • Schneide ihn erst vollständig ausgekühlt an.
  • Am nächsten Tag lässt er sich häufig besonders schön portionieren.

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RezeptHeft-Tipp

Lass den Käsekuchen nach dem Backen langsam auskühlen.

Schalte den Backofen aus, öffne die Tür nur einen Spalt und lass den Kuchen zunächst etwa 20 Minuten darin stehen.

Der langsamere Temperaturwechsel hilft dabei, starke Spannungen in der Oberfläche zu reduzieren – dadurch entstehen häufig weniger große Risse.

RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Obwohl wir von Käsekuchen sprechen, steckt normalerweise überhaupt kein klassischer Käse wie Gouda oder Emmentaler darin.

Der Name kommt daher, dass Quark beziehungsweise Topfen zu den Frischkäseerzeugnissen gehört.

In Österreich klingt deshalb „Topfenkuchen“ für viele Menschen wesentlich logischer. 😄

RezeptHeft-Wissen

Topfen oder Quark – was ist der Unterschied?

Die Begriffe bezeichnen sehr ähnliche Milchprodukte.

In Österreich heißt das Produkt üblicherweise Topfen, während in Deutschland überwiegend Quark verwendet wird.

Je nach Hersteller unterscheiden sich Konsistenz und Wassergehalt etwas. Für Käsekuchen solltest du einen relativ cremigen, aber nicht extrem flüssigen Topfen verwenden.

Falls dein Topfen sehr viel Flüssigkeit enthält, kannst du ihn vor der Verarbeitung kurz in einem feinen Sieb abtropfen lassen.