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Anmerkung

Tipps für eine gute Sachertorte

  • Verwende gute dunkle Kuvertüre mit mindestens 55 % Kakao.
  • Butter und Eier sollten möglichst ähnliche Temperatur haben.
  • Schlage Butter und Zucker wirklich cremig.
  • Rühre die Dotter einzeln ein.
  • Lass die geschmolzene Schokolade etwas abkühlen.
  • Hebe Eischnee und Mehl vorsichtig unter.
  • Schneide die Torte erst vollständig ausgekühlt.
  • Erwärme die Marillenmarmelade vor dem Bestreichen.
  • Lass die Marmeladenschicht vor dem Glasieren etwas antrocknen.
  • Die Glasur darf nicht zu heiß sein.
  • Gieße die Glasur möglichst in einem Zug über die Torte.
  • Gib ihr ausreichend Zeit zum Festwerden.

RezeptHeft-Tipp

Aprikotiere die Torte vollständig – also nicht nur zwischen den beiden Böden.

Die dünne Marillenmarmeladenschicht auf Oberseite und Rand sorgt nicht nur für Geschmack.

Außerdem gleicht sie kleine Unebenheiten aus und bildet eine hervorragende Grundlage für eine möglichst glatte Schokoladenglasur.


RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Die Geschichte der Sachertorte beginnt im Jahr 1832. Fürst Metternich verlangte damals ein besonderes Dessert für seine Gäste. Weil der Küchenchef krank war, übernahm der erst 16-jährige Franz Sacher die Aufgabe – und schuf damit den Vorläufer einer der bekanntesten Torten Österreichs.


RezeptHeft-Wissen

Warum enthält klassische Sachertorte kein Backpulver?

Die Lockerung kommt hauptsächlich durch den aufgeschlagenen Eischnee.

Beim Backen dehnt sich die eingeschlossene Luft aus und hebt die Masse.

Deshalb ist es so wichtig, den Eischnee nicht kräftig unterzurühren, sondern vorsichtig unterzuheben.