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Anmerkung

Tipps

  • Schneide die Zwiebelringe nicht zu dünn – etwa 1 cm ist ideal.
  • Panko sorgt für eine besonders grobe und knusprige Panade.
  • Das Mehl als erste Schicht hilft, damit die Panade besser hält.
  • Frittiere nur kleine Mengen gleichzeitig.
  • Halte die Öltemperatur möglichst konstant bei etwa 170–175 °C.
  • Lass die fertigen Ringe lieber auf einem Gitter als übereinander liegen – so bleiben sie knuspriger.

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RezeptHeft-Tipp

Für besonders knusprige Zwiebelringe solltest du die fertigen Ringe nicht in einer geschlossenen Schüssel sammeln. Dort entsteht Dampf und die Panade wird schnell weich.

Lege sie stattdessen nach dem Frittieren nebeneinander auf ein Abtropfgitter. So kann die heiße Luft rundherum zirkulieren und die Kruste bleibt länger knusprig.

RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Panierte und frittierte Zwiebelringe sind vor allem als Onion Rings aus der nordamerikanischen Küche bekannt geworden. Heute findest du sie weltweit als Snack, Burger-Beilage und klassisches Fingerfood.

RezeptHeft-Wissen

Warum wird die Zwiebel beim Frittieren eigentlich süßer?

Durch die Hitze verändert sich ihr Geschmack deutlich. Während rohe Zwiebeln je nach Sorte scharf und intensiv schmecken können, entwickelt das Innere beim Garen ein deutlich milderes und süßlicheres Aroma.

Gleichzeitig sorgt die Panade dafür, dass außen eine trockene, knusprige Oberfläche entsteht. Genau dieser Gegensatz aus knuspriger Hülle und weicher Zwiebel macht gute Zwiebelringe aus.

Passende Rezepte auf RezeptHeft.at

--> Zu den Zwiebelringen passt unsere Aioli hervorragend als Dip. Wer eine frischere Variante möchte, kann sie außerdem mit unserem Tsatsiki servieren.