Nährwertangaben
Portionen: 4 PortionKalorien:320kcalFett insgesamt:150gGesamte Kohlenhydrate:39gEiweiß:8g
Zwiebelringe – Knuspriger Genuss für jede Gelegenheit
Knusprige Zwiebelringe gehören zu den beliebtesten Beilagen und Snacks der amerikanisch inspirierten Küche. Außen sorgt eine goldbraune Panade für ordentlich Crunch, während die Zwiebel im Inneren weich, saftig und angenehm süß wird. Besonders frisch aus dem heißen Öl schmecken selbstgemachte Onion Rings deutlich besser als viele Fertigprodukte.
Für dieses Rezept verwendest du am besten große Gemüsezwiebeln oder milde Speisezwiebeln. Zunächst schneidest du sie in dicke Scheiben und löst daraus einzelne Ringe. Anschließend bekommen die Zwiebelringe eine klassische Panade aus Mehl, Ei, Milch und Semmelbröseln beziehungsweise Panko. Dadurch entsteht beim Frittieren eine besonders knusprige Hülle.
Damit die Panade gut hält, solltest du die Zwiebelringe zuerst sorgfältig mit Mehl bestäuben. Danach ziehst du sie durch die Eiermilch und wälzt sie anschließend in den Bröseln. Außerdem lohnt es sich, Panko zu verwenden, wenn du besonders groben und knackigen Crunch möchtest.
Beim Frittieren spielt die Temperatur eine wichtige Rolle. Das Öl sollte ungefähr 175 °C heiß sein. Ist es zu kalt, nehmen die Zwiebelringe unnötig viel Fett auf. Ist es dagegen deutlich zu heiß, wird die Panade dunkel, bevor die Zwiebeln weich genug sind. Deshalb frittierst du am besten immer nur einige Ringe gleichzeitig.
Serviere die fertigen Zwiebelringe sofort mit einem Dip deiner Wahl. Besonders gut passen Aioli, Knoblauchsauce, BBQ-Sauce oder ein würziger Chili-Dip dazu. Gleichzeitig eignen sie sich als Beilage zu Burgern, Steaks und Grillgerichten oder einfach als herzhaftes Fingerfood für einen gemütlichen Abend.
Genieße die knusprige Textur und den aromatischen Geschmack dieser Zwiebelringe, die jeden Bissen zu einem Geschmackserlebnis machen.
Schäle die Zwiebeln und schneide sie quer in etwa 1 cm dicke Scheiben.
Löse anschließend vorsichtig die einzelnen Zwiebelringe voneinander.
Gib das Mehl in einen tiefen Teller und vermische es mit Paprikapulver, etwas Salz und Pfeffer.
Verquirle Eier und Milch in einem zweiten Teller.
Gib die Semmelbrösel beziehungsweise Panko in einen dritten Teller.
Wende jeden Zwiebelring zuerst gründlich im gewürzten Mehl.
Ziehe ihn anschließend durch die Eiermilch und wälze ihn danach in den Bröseln.
Drücke die Panade leicht an.
Erhitze ausreichend Pflanzenöl in einem tiefen Topf oder einer Fritteuse auf ungefähr 175 °C.
Fülle den Topf dabei nicht zu hoch mit Öl.
Gib jeweils nur einige Zwiebelringe gleichzeitig vorsichtig in das heiße Öl.
Frittiere sie etwa 2–3 Minuten, bis sie rundherum goldbraun und knusprig sind.
Hebe die fertigen Zwiebelringe mit einer Schaumkelle aus dem Öl.
Lass sie auf Küchenpapier oder einem Abtropfgitter kurz abtropfen.
Würze die Zwiebelringe direkt nach dem Frittieren mit etwas Salz und serviere sie möglichst heiß. Mahlzeit!! Enjoy your meal!!
Portionen: 4 PortionKalorien:320kcalFett insgesamt:150gGesamte Kohlenhydrate:39gEiweiß:8g
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Für besonders knusprige Zwiebelringe solltest du die fertigen Ringe nicht in einer geschlossenen Schüssel sammeln. Dort entsteht Dampf und die Panade wird schnell weich.
Lege sie stattdessen nach dem Frittieren nebeneinander auf ein Abtropfgitter. So kann die heiße Luft rundherum zirkulieren und die Kruste bleibt länger knusprig.
Wusstest du?
Panierte und frittierte Zwiebelringe sind vor allem als Onion Rings aus der nordamerikanischen Küche bekannt geworden. Heute findest du sie weltweit als Snack, Burger-Beilage und klassisches Fingerfood.
Warum wird die Zwiebel beim Frittieren eigentlich süßer?
Durch die Hitze verändert sich ihr Geschmack deutlich. Während rohe Zwiebeln je nach Sorte scharf und intensiv schmecken können, entwickelt das Innere beim Garen ein deutlich milderes und süßlicheres Aroma.
Gleichzeitig sorgt die Panade dafür, dass außen eine trockene, knusprige Oberfläche entsteht. Genau dieser Gegensatz aus knuspriger Hülle und weicher Zwiebel macht gute Zwiebelringe aus.
--> Zu den Zwiebelringen passt unsere Aioli hervorragend als Dip. Wer eine frischere Variante möchte, kann sie außerdem mit unserem Tsatsiki servieren.