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Anmerkung

Tipps für eine gute Frigga

  • Verwende einen kräftigen Berg- oder Almkäse.
  • Speck langsam auslassen statt scharf anzubraten.
  • Zusätzliches Öl oder Butter brauchst du normalerweise nicht.
  • Salze erst ganz am Ende.
  • Lass die Eier nicht zu lange braten – Frigga schmeckt saftig deutlich besser.
  • Eine schwere Eisen- oder Gusseisenpfanne passt besonders gut.
  • Für mehr Regionalität kannst du Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U. verwenden. Beide Produkte spielen in der Gailtaler Frigga traditionell eine wichtige Rolle.

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RezeptHeft-Tipp

Salze die Eier nicht automatisch vor dem Braten.

Speck und würziger Bergkäse enthalten bereits reichlich Salz. Bereite die Frigga deshalb zunächst ohne zusätzliches Salz zu und schmecke sie erst unmittelbar vor dem Servieren ab.

So vermeidest du eine der häufigsten Fallen bei diesem Gericht: eine viel zu salzige Frigga.

RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Die Frigga gilt traditionell als kräftige Holzfällerkost. Sie ließ sich mit wenigen haltbaren und energiereichen Zutaten direkt in einer Pfanne über offenem Feuer zubereiten.

Heute findet man sie vor allem als regionale Spezialität des Gailtals und der Alpen-Adria-Küche.

RezeptHeft-Wissen

Das Besondere an der Frigga ist nicht nur das Rezept, sondern auch ihre geografische Lage.

Kärnten, Friaul und Slowenien liegen kulinarisch eng beieinander. Deshalb finden sich dort Gerichte, die ähnliche Zutaten verwenden, aber regional unterschiedlich zubereitet und bezeichnet werden.

Bei der Kärntner Frigga stehen häufig Speck und Almkäse im Mittelpunkt. Die Ei-Variante erinnert an eine deftige Eierspeise beziehungsweise ein Omelett. In anderen Versionen kommen stattdessen Erdäpfel zum Einsatz.