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Anmerkung

Tipps

  • für perfektes Kartoffelgratin
  • Schneide die Kartoffeln möglichst gleichmäßig auf 2–3 mm.
  • Spüle die Kartoffelscheiben nach dem Schneiden nicht ab.
  • Verwende vorwiegend festkochende Kartoffeln.
  • Würze die Sahne-Milch-Mischung ausreichend – Kartoffeln brauchen relativ viel Würze.
  • Frisch geriebene Muskatnuss passt besonders gut.
  • Gib den Käse nicht unbedingt gleich zu Beginn darauf, damit er während der langen Backzeit nicht zu dunkel wird.
  • Prüfe die Kartoffeln vor dem Herausnehmen mit einem Messer.
  • Lass das Gratin vor dem Anschneiden etwa 10 Minuten ruhen.

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RezeptHeft-Tipp

Spüle die Kartoffelscheiben nach dem Schneiden nicht mit Wasser ab.

Die natürliche Kartoffelstärke hilft beim Backen dabei, die Mischung aus Schlagobers und Milch zu binden. Dadurch wird die Sauce schön cremig und du brauchst weder Mehl noch zusätzliche Stärke.

RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Das Wort Gratin kommt aus dem Französischen und bezeichnet Gerichte, bei denen beim Überbacken eine gebräunte Kruste entsteht.

Das bedeutet: Nicht die Kartoffeln machen ein Gericht zum Gratin, sondern vor allem die charakteristische goldbraune Oberfläche.

RezeptHeft-Wissen

Kartoffelgratin und Gratin dauphinois – ist das dasselbe?

Nicht ganz.

Das französische Gratin dauphinois stammt aus der Region Dauphiné. Klassisch werden dünne Kartoffelscheiben mit Milch beziehungsweise Sahne, Knoblauch und Gewürzen gebacken.

Eine wichtige Besonderheit: In traditionellen Varianten kommt häufig kein Käse zum Einsatz.

Das Kartoffelgratin, wie wir es heute im deutschsprachigen Raum kennen, wird dagegen sehr häufig mit Käse überbacken.

Unser Rezept ist deshalb bewusst ein cremiges Kartoffelgratin mit Käse und keine Behauptung, ein streng traditionelles Gratin dauphinois zu sein.