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Anmerkung

Tipps für besonders cremige Kürbissuppe

Kürbis gleichmäßig schneiden: Dadurch werden alle Stücke gleichzeitig weich.

Nicht zu viel Brühe auf einmal verwenden: Nachgießen kannst du immer. Eine zu dünne Kürbissuppe wieder einzudicken ist dagegen umständlicher.

Sauerrahm erst nach dem Pürieren einrühren: Dadurch lässt sich die Suppe besonders fein pürieren.

Kürbiskerne rösten: Der Unterschied lohnt sich. Durch das kurze Rösten schmecken sie deutlich aromatischer.

Kürbiskernöl erst beim Servieren verwenden: So bleibt sein kräftiges Aroma erhalten.

RezeptHeft-Tipp

Halte zunächst einen Teil der Gemüsebrühe zurück.

Eine cremige Kürbissuppe lässt sich jederzeit verdünnen. Ist sie dagegen bereits zu flüssig, bekommst du die intensive Butternut-Konsistenz nur schwer zurück.

Deshalb lieber zunächst etwas weniger Flüssigkeit verwenden und nach dem Pürieren nachjustieren.


RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Der Butternut-Kürbis trägt seinen Namen nicht zufällig.

Sein Fruchtfleisch ist besonders fein und besitzt einen milden, leicht buttrig-nussigen Geschmack.

Außerdem befinden sich die Kerne hauptsächlich im unteren, runderen Teil der Frucht. Der lange obere Teil besteht nahezu vollständig aus Fruchtfleisch – deshalb lässt sich Butternut besonders angenehm verarbeiten. 🎃


RezeptHeft-Wissen

Butternut oder Hokkaido – was ist der Unterschied?

Beide Kürbisse eignen sich hervorragend für Suppen, unterscheiden sich aber deutlich.

Butternut:

Hokkaido: