Nährwertangaben
Portionen: 6 PortionKalorien:150kcalFett insgesamt:12gGesamte Kohlenhydrate:4gEiweiß:6g
Tsatsiki ist eine traditionelle griechische Spezialität, die mit ihrer cremigen Konsistenz und dem frischen Aroma aus Gurke, Knoblauch und Joghurt begeistert. Dieses aromatische Dip ist nicht nur als Beilage zu Fleischgerichten wie Gyros und Souvlaki beliebt, sondern verleiht auch vegetarischen Speisen, Salaten und Brot eine köstliche Note. Mit seinem unverwechselbaren Geschmack und den gesunden Zutaten ist Tsatsiki ein unverzichtbares Element der mediterranen Küche.
Tsatsiki, häufig auch Tzatziki geschrieben, gehört zu den bekanntesten Klassikern der griechischen Küche. Der cremige Dip aus griechischem Joghurt, frischer Gurke, Knoblauch und Olivenöl schmeckt herrlich frisch und passt besonders gut zu gegrilltem Fleisch, Gemüse, Fladenbrot oder unseren griechischen Spießen. Gleichzeitig brauchst du nur wenige Zutaten und kannst Tsatsiki problemlos einige Stunden vor dem Essen vorbereiten.
Für eine besonders cremige Konsistenz verwendest du am besten griechischen Joghurt. Zunächst raspelst du die Gurke fein und vermischst sie mit etwas Salz. Anschließend lässt du sie kurz ziehen und drückst möglichst viel Flüssigkeit heraus. Dieser Schritt ist besonders wichtig, denn eine zu feuchte Gurke macht das Tsatsiki schnell wässrig.
Danach vermischst du den Joghurt mit fein geriebenem oder gepresstem Knoblauch, Olivenöl und etwas Zitronensaft oder Weißweinessig. Die ausgedrückte Gurke kommt anschließend dazu. Außerdem kannst du frischen Dill ergänzen, wenn du sein Aroma magst.
Nun braucht das Tsatsiki etwas Zeit. Wenn du es mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lässt, verbinden sich Knoblauch, Gurke und Joghurt deutlich besser miteinander. Noch praktischer ist es deshalb, den Dip bereits einige Stunden vor dem Grillen zuzubereiten.
Besonders gut schmeckt Tsatsiki gut gekühlt zu Souvlaki, Gyros, gegrilltem Gemüse, Brot oder Kartoffeln. Gleichzeitig eignet es sich hervorragend als Dip für Rohkost. Damit ist das einfache Rezept nicht nur eine klassische griechische Beilage, sondern auch ein vielseitiger Begleiter für sommerliche Grillgerichte.
Tsatsiki ist ein aromatischer Dip aus Griechenland, der mit frischem Joghurt, knackiger Gurke und würzigem Knoblauch zubereitet wird.
Wasche die Gurke und rasple sie grob oder fein.
Du kannst die Gurke schälen, musst es aber nicht.
Vermische die geraspelte Gurke mit etwas Salz und lass sie etwa 10 Minuten stehen.
Gib sie anschließend in ein sauberes Küchentuch oder ein feines Sieb und drücke so viel Flüssigkeit wie möglich heraus.
Schäle die Knoblauchzehen und presse oder reibe sie sehr fein.
Gib den griechischen Joghurt in eine Schüssel.
Rühre Knoblauch, Olivenöl und Zitronensaft beziehungsweise Weißweinessig unter.
Gib die gut ausgedrückte Gurke zum Joghurt und vermische alles gründlich.
Würze das Tsatsiki mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer.
Decke die Schüssel ab und stelle das Tsatsiki mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.
Rühre den Dip vor dem Servieren noch einmal durch und beträufle ihn nach Wunsch mit etwas Olivenöl. Mahlzeit!! Kalí órexi!!
Portionen: 6 PortionKalorien:150kcalFett insgesamt:12gGesamte Kohlenhydrate:4gEiweiß:6g
Wir sind Teilnehmer des Partnerprogramms der Amazon EU S.à r.l. (Luxemburg), das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattungen verdient werden können (Affiliate-Links). Amazon setzt Cookies ein, um die Herkunft der Bestellungen nachvollziehen zu können. Dadurch kann Amazon erkennen, dass Sie den Partnerlink auf unserer Website geklickt haben. [1, 2]
Drücke die Gurke wirklich kräftig aus. Gerade bei Tsatsiki entscheidet dieser kleine Arbeitsschritt über die Konsistenz.
Wenn du die geraspelte Gurke einfach direkt in den Joghurt gibst, tritt später viel Wasser aus und der Dip wird dünn. Mit gut entwässerter Gurke bleibt er dagegen wunderbar cremig.
Wusstest du?
Ähnliche Kombinationen aus Joghurt und Gurke findest du in verschiedenen Küchen rund um den östlichen Mittelmeerraum und Westasien. Je nach Region unterscheiden sich Gewürze, Kräuter und Konsistenz.
Knoblauch entwickelt sein Aroma besonders intensiv, wenn du ihn zerdrückst oder sehr fein reibst. Deshalb solltest du bei Tsatsiki nicht automatisch möglichst viele Knoblauchzehen verwenden.
Außerdem verstärkt sich der Geschmack während der Ruhezeit. Schmeckt dein frisch angerührtes Tsatsiki zunächst nur leicht nach Knoblauch, kann es eine Stunde später bereits deutlich kräftiger sein.
--> Mehr über Herkunft, Verwendung und Lagerung von Knoblauch erfährst du in unserem Lebensmittellexikon-Beitrag „Knoblauch“.
--> Und als passende Hauptspeise können wir unsere griechischen Spießen empfehlen.