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Anmerkung

Tipps

  • Verwende möglichst reife und feste Paprika.
  • Rote und gelbe Paprika schmecken besonders süß.
  • Grille die Haut ruhig kräftig dunkel – genau dadurch entstehen die typischen Röstaromen.
  • Durch kurzes Abdecken nach dem Grillen lässt sich die Haut leichter lösen.
  • Bereite die Paprika ruhig einige Stunden vorher zu.
  • Verwende hochwertiges Olivenöl, weil es geschmacklich eine große Rolle spielt.

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RezeptHeft-Tipp

Lass die gegrillte Paprika nach dem Marinieren mindestens 30 Minuten ziehen. Dadurch verbinden sich Olivenöl, Knoblauch und Kräuter besser mit dem Gemüse. Besonders gut schmeckt sie sogar, wenn du sie einige Stunden vor dem Servieren vorbereitest.

RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

Rote, gelbe und grüne Paprika können je nach Sorte unterschiedliche Reifestadien derselben Frucht darstellen. Mit zunehmender Reife verändert sich nicht nur die Farbe, sondern meist auch der Geschmack: Reife rote Paprika schmeckt häufig deutlich süßer als grüne.

RezeptHeft-Wissen

Durch das Grillen verändert sich der Geschmack der Paprika deutlich. Während rohe Paprika frisch und knackig schmeckt, entwickelt das Gemüse bei hoher Hitze süßliche Röstaromen und eine weichere Konsistenz.

Außerdem lässt sich die Haut nach kräftigem Grillen leichter ablösen. Deshalb findest du gegrillte Paprika häufig auch als eingelegte Antipasti in der mediterranen Küche.

--> Erfahre mehr direkt auf unseren Lebensmittellexikon-Beitrag „roter Paprika“ sowie auf Knoblauch, Basilikum und Olivenöl.