Nährwertangaben
Portionen: 4 PortionKalorien:140kcalFett insgesamt:10gGesamte Kohlenhydrate:9gEiweiß:2g
Gegrillte Paprika – Aromatisch, rauchig und vielseitig einsetzbar
Die Gegrillte Paprika gehört zu den einfachsten Möglichkeiten, frisches Gemüse besonders aromatisch zuzubereiten. Durch die starke Hitze bekommt die Paprika außen feine Röstaromen, während das Fruchtfleisch weich und angenehm süß wird. Anschließend verfeinerst du das Gemüse mit Olivenöl, Knoblauch, Kräutern und etwas Zitronensaft oder Balsamico. Dadurch entsteht eine mediterrane Beilage, die sowohl warm als auch kalt hervorragend schmeckt.
Besonders gut eignet sich gegrillte Paprika während der Sommer- und frühen Herbstmonate, wenn frische Paprika Saison hat. Dabei kannst du rote, gelbe und orange Paprika miteinander kombinieren. So sieht das Gericht nicht nur schöner aus, sondern bietet auch unterschiedliche Süßegrade. Grüne Paprika schmeckt dagegen etwas herber und eignet sich ebenfalls, wenn du diesen kräftigeren Geschmack magst.
Für die Zubereitung halbierst du die Paprika zunächst und entfernst Kerne sowie weiße Innenhäute. Danach grillst du die Stücke mit der Hautseite nach unten, bis die Haut dunkle Stellen bekommt. Anschließend lässt du die Paprika kurz ruhen. Dadurch lässt sich die Haut leichter abziehen, falls du besonders zarte gegrillte Paprika möchtest.
Gegrillte Paprika passt hervorragend zu Fleisch, Fisch, Brot, Pasta oder einer Antipasti-Platte. Außerdem kannst du sie gemeinsam mit Mozzarella, Feta oder Oliven servieren. Wer es besonders mediterran mag, ergänzt frisches Basilikum, Petersilie oder Thymian.
Das Rezept eignet sich auch hervorragend zum Vorbereiten. Denn wenn die Paprika einige Stunden in Olivenöl, Knoblauch und Kräutern durchzieht, entwickelt sie noch mehr Aroma. Deshalb kannst du sie problemlos am Vormittag vorbereiten und später zum Grillabend servieren.
Gegrillte Paprika sind eine einfache, aber raffinierte Art, das Aroma der Paprika zu intensivieren. Saftig gegrillt und mit Olivenöl beträufelt, ein Genuss!
Wasche die Paprika gründlich und halbiere sie der Länge nach. Entferne anschließend Kerne, Stielansatz und die weißen Innenhäute.
Heize den Grill auf mittlere bis hohe direkte Hitze vor.
Lege die Paprikahälften mit der Hautseite nach unten auf den Grill.
Grille sie etwa 8–10 Minuten, bis die Haut deutlich dunkle Stellen bekommt. Wende die Paprika anschließend und grille sie noch einige Minuten auf der anderen Seite.
Gib die heißen Paprikastücke in eine Schüssel und decke sie etwa 10 Minuten ab.
Dadurch löst sich die Haut leichter.
Wenn du besonders zarte Paprika möchtest, ziehst du die dunkle Haut vorsichtig ab.
Schneide den Knoblauch sehr fein und vermische ihn mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer.
Schneide die gegrillten Paprikahälften in breite Streifen und vermische sie vorsichtig mit der Marinade.
Gib anschließend frische Kräuter darüber.
Serviere die gegrillte Paprika sofort oder lass sie einige Stunden im Kühlschrank durchziehen.
Portionen: 4 PortionKalorien:140kcalFett insgesamt:10gGesamte Kohlenhydrate:9gEiweiß:2g
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Lass die gegrillte Paprika nach dem Marinieren mindestens 30 Minuten ziehen. Dadurch verbinden sich Olivenöl, Knoblauch und Kräuter besser mit dem Gemüse. Besonders gut schmeckt sie sogar, wenn du sie einige Stunden vor dem Servieren vorbereitest.
Wusstest du?
Rote, gelbe und grüne Paprika können je nach Sorte unterschiedliche Reifestadien derselben Frucht darstellen. Mit zunehmender Reife verändert sich nicht nur die Farbe, sondern meist auch der Geschmack: Reife rote Paprika schmeckt häufig deutlich süßer als grüne.
Durch das Grillen verändert sich der Geschmack der Paprika deutlich. Während rohe Paprika frisch und knackig schmeckt, entwickelt das Gemüse bei hoher Hitze süßliche Röstaromen und eine weichere Konsistenz.
Außerdem lässt sich die Haut nach kräftigem Grillen leichter ablösen. Deshalb findest du gegrillte Paprika häufig auch als eingelegte Antipasti in der mediterranen Küche.
--> Erfahre mehr direkt auf unseren Lebensmittellexikon-Beitrag „roter Paprika“ sowie auf Knoblauch, Basilikum und Olivenöl.