In Druckansicht einbeziehen:
Anmerkung

Tipps für einen guten Krenaufstrich

Kren frisch reiben: Dadurch bekommst du deutlich mehr Schärfe und Aroma.

Radieschen trocken verwenden: Zusätzliche Feuchtigkeit kann den Topfenaufstrich unnötig dünn machen.

Schalotte fein hacken: Große rohe Zwiebelstücke würden geschmacklich schnell dominieren.

Erst nach der Ruhezeit endgültig abschmecken: Der Kren verteilt seine Schärfe erst nach und nach.

Nicht zu viel Kren auf einmal: Nachlegen kannst du immer – herausnehmen wird schwierig.

Schnittlauch erst kurz vor der Verwendung schneiden: So bleibt er frisch und aromatisch.

RezeptHeft-Tipp

Reibe den Kren wirklich erst unmittelbar vor dem Vermischen.

Je länger frisch geriebener Kren offen herumsteht, desto mehr verändert sich sein typisches scharfes Aroma.

Deshalb bereiten wir zuerst Radieschen, Schalotte und Schnittlauch vor und reiben den Kren erst ganz zum Schluss.


RezeptHeft-FunFact

Wusstest du?

In Österreich sagen wir Kren, während in Deutschland überwiegend der Begriff Meerrettich verwendet wird.


RezeptHeft-Wissen

Woher kommt die typische Schärfe von Kren?

Die kräftige Schärfe entsteht erst besonders deutlich, wenn die Krenwurzel angeschnitten oder gerieben wird.

Dabei werden Pflanzenbestandteile miteinander in Kontakt gebracht, aus denen die typisch scharf riechenden und schmeckenden Verbindungen entstehen.

Deshalb ist frisch geriebener Kren wesentlich intensiver als ein Stück ungeschnittene Wurzel.