Tsatsiki ist eine traditionelle griechische Spezialität, die mit ihrer cremigen Konsistenz und dem frischen Aroma aus Gurke, Knoblauch und Joghurt begeistert. Dieses aromatische Dip ist nicht nur als Beilage zu Fleischgerichten wie Gyros und Souvlaki beliebt, sondern verleiht auch vegetarischen Speisen, Salaten und Brot eine köstliche Note. Mit seinem unverwechselbaren Geschmack und den gesunden Zutaten ist Tsatsiki ein unverzichtbares Element der mediterranen Küche.
Tsatsiki (Tzatziki) – Griechischer Gurken-Joghurt-Dip
Tsatsiki, häufig auch Tzatziki geschrieben, gehört zu den bekanntesten Klassikern der griechischen Küche. Der cremige Dip aus griechischem Joghurt, frischer Gurke, Knoblauch und Olivenöl schmeckt herrlich frisch und passt besonders gut zu gegrilltem Fleisch, Gemüse, Fladenbrot oder unseren griechischen Spießen. Gleichzeitig brauchst du nur wenige Zutaten und kannst Tsatsiki problemlos einige Stunden vor dem Essen vorbereiten.
Für eine besonders cremige Konsistenz verwendest du am besten griechischen Joghurt. Zunächst raspelst du die Gurke fein und vermischst sie mit etwas Salz. Anschließend lässt du sie kurz ziehen und drückst möglichst viel Flüssigkeit heraus. Dieser Schritt ist besonders wichtig, denn eine zu feuchte Gurke macht das Tsatsiki schnell wässrig.
Danach vermischst du den Joghurt mit fein geriebenem oder gepresstem Knoblauch, Olivenöl und etwas Zitronensaft oder Weißweinessig. Die ausgedrückte Gurke kommt anschließend dazu. Außerdem kannst du frischen Dill ergänzen, wenn du sein Aroma magst.
Nun braucht das Tsatsiki etwas Zeit. Wenn du es mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen lässt, verbinden sich Knoblauch, Gurke und Joghurt deutlich besser miteinander. Noch praktischer ist es deshalb, den Dip bereits einige Stunden vor dem Grillen zuzubereiten.
Besonders gut schmeckt Tsatsiki gut gekühlt zu Souvlaki, Gyros, gegrilltem Gemüse, Brot oder Kartoffeln. Gleichzeitig eignet es sich hervorragend als Dip für Rohkost. Damit ist das einfache Rezept nicht nur eine klassische griechische Beilage, sondern auch ein vielseitiger Begleiter für sommerliche Grillgerichte.
Folge mir auch auf:
„*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen“
Beschreibung
Tsatsiki ist ein aromatischer Dip aus Griechenland, der mit frischem Joghurt, knackiger Gurke und würzigem Knoblauch zubereitet wird.
Zutaten für 6 Portionen
Zutaten
Zubereitung
-
Gurke raspeln
Wasche die Gurke und rasple sie grob oder fein.
Du kannst die Gurke schälen, musst es aber nicht.
-
Gurke entwässern
Vermische die geraspelte Gurke mit etwas Salz und lass sie etwa 10 Minuten stehen.
Gib sie anschließend in ein sauberes Küchentuch oder ein feines Sieb und drücke so viel Flüssigkeit wie möglich heraus.
-
Knoblauch vorbereiten
Schäle die Knoblauchzehen und presse oder reibe sie sehr fein.
-
Joghurt würzen
Gib den griechischen Joghurt in eine Schüssel.
Rühre Knoblauch, Olivenöl und Zitronensaft beziehungsweise Weißweinessig unter.
-
Gurke unterheben
Gib die gut ausgedrückte Gurke zum Joghurt und vermische alles gründlich.
Nach Wunsch kannst du nun fein gehackten Dill ergänzen. -
Abschmecken
Würze das Tsatsiki mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer.
-
Durchziehen lassen
Decke die Schüssel ab und stelle das Tsatsiki mindestens eine Stunde in den Kühlschrank.
-
Servieren
Rühre den Dip vor dem Servieren noch einmal durch und beträufle ihn nach Wunsch mit etwas Olivenöl. Mahlzeit!! Kalí órexi!!
Nährwertangaben
Nährwertangaben
Portionen: 6 PortionKalorien:150kcalFett insgesamt:12gGesamte Kohlenhydrate:4gEiweiß:6g
Anmerkung
Tipps
- Drücke die Gurke gründlich aus – das ist der wichtigste Trick gegen wässriges Tsatsiki.
- Verwende einen cremigen griechischen Joghurt.
- Gib Knoblauch zunächst vorsichtig hinzu; während der Ziehzeit wird sein Aroma intensiver.
- Bereite Tsatsiki ruhig einige Stunden vorher zu.
- Bewahre es bis zum Servieren gut gekühlt auf.
- Frischer Dill passt hervorragend dazu, ist aber kein Muss.
Wir sind Teilnehmer des Partnerprogramms der Amazon EU S.à r.l. (Luxemburg), das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattungen verdient werden können (Affiliate-Links). Amazon setzt Cookies ein, um die Herkunft der Bestellungen nachvollziehen zu können. Dadurch kann Amazon erkennen, dass Sie den Partnerlink auf unserer Website geklickt haben. [1, 2]
